Lernvideos erstellen – ein Überblick

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In diesem Artikel erhälst Du einen Überblick über Lernvideos, deren mögliche Formen und die einzelnen Produktionsschritte. Außerdem stelle ich dir zwei Vorlagen zum kostenlosen Download zur Verfügung, mit denen du eine Zielsetzung und ein Storyboard erstellen kannst.

Lernvideos können Lernende auf vielfältige Weise bei der Aneignung von Wissen helfen. Auf der einen Seite geben Lernvideos einen rein linearen Lehrpfad wieder und sind damit sehr Lehrzentriert, auf der anderen Seite erlauben sie Lernenden selbst die Wiedergabe von Inhalten zu steuern, indem das Video pausiert, zurück- und vorgespielt werden kann. Damit können Lernvideos eine gute Ergänzung in Lehr- und Lernsettings sein, mit der sich Lernende in Bezug auf Zeit und Raum selbstständig beschäftigen können.

Besonders interessant sind Lernvideos für Lehrende, wenn die Inhalte in verschiedenen Kontexten wiederverwertet werden können und damit ein nachhaltiges Lehrmittel darstellen, für dessen Wiederverwendung sehr wenig zeitliche Ressourcen anfallen. Das kann auch den höheren Aufwand rechtfertigen, der bei der Erstellung anfällt.

Unterschiedliche Darstellungsformen

Mittlerweile beschäftigen sich viele Agenturen mit der Erstellung von Lernvideos oder der Beratung zur Erstellung selbiger. Das mag vor allem daran liegen, dass die Einstiegshürden zur eigenen Produktion sehr hoch sind. So ist ein Video- und Ton-Equipment erforderlich, Software zur Aufbereitung der Inhalte, Grafikdateien für das Thema und natürlich das technische und didaktische Know-How für die Produktion. Daher gibt es auch einige Softwareanbieter, die versuchen einen Einstieg für Technik-Laien zu ermöglichen und ansehnliche Templates, Grafiken und Animationen mit einem übersichtlichen Editor verbinden. Es gibt aber viele Formen von Lernvideos, die unterschiedlich kompliziert in der Produktion sind. Schauen wir uns drei Formen genauer an.

Screencast

Ein Screencast (oder einfach eine Bildschirmaufnahme) wird häufig dazu genutzt die Funktionsweise von Software zu veranschaulichen. Dabei wird der Bildschirminhalt von einem Endgerät aufgenommen, wobei z.B. Mausbewegungen und -klicks besonders hervorgehoben werden können. Dieses Videomaterial wird dann meistens mit einer Tonspur kombiniert, die das Video kommentiert oder erklärt. Auf diese Weise lassen sich auch Tafel-ähnliche Aufnahmen erstellen, bei der Themen verdeutlicht werden. Ein Screencast ist vermutlich die niedrigschwelligste Form eines Lernvideos.

Animations-Video

Ein Animation-Video unterscheidet sich nur geringfügig von einem Screencast, der eine Tafel simuliert. Auf einer virtuellen Tafel werden Bilder, Videos und Animationen wiedergegeben, die ein Thema veranschaulichen. Im Gegensatz zum Screencast wird aber nicht dem Mauszeiger der Lehrperson gefolgt, sondern es können verschiedene Dinge gleichzeitig passieren. Eine erklärende Audiospur ist dann eng mit den Animationen verbunden und die visuellen Eindrücke verstärken die Erklärungen. Während beim Screencast auch spontane und one-take-Aufnahmen üblich sind, zeichnet sich ein Animationsvideo durch eine konzeptionelle und didaktische Tiefe aus. Immer mal wieder im Trend sind sogenannte Legevideos, bei denen eine Fläche von oben abgefilmt wird. Damit erhält die Animation eine physische oder greifbare Dimension, was einen einfacheren Zugang schaffen kann.

Live-Video

Lernvideos können auch durch die Aufnahme einer realen Situation gestaltet werden. So lassen sich frontale Erklärungen darstellen, aber auch Rollenspiele, Interviews und Alltagssituationen können umgesetzt werden. Der Vorteil dieser Form liegt ganz klar auf dem persönlichen Bezug, der sich so herstellen lässt. Nachträgliche Änderungen sind aber nur schwer möglich und Anpassungen gehen meist mit einer kompletten Neuaufnahme einher.

Weitere Formen und Mischformen

Es gibt weitere Formen, wie Lernvideos gestaltet werden können. Eine weitere beliebte Form sind z.B. Stop-Motion-Filme, die mithilfe von Spielfiguren erstellt werden, wodurch schon recht komplexe Situationen dargestellt werden können.

Es ist selbstverständlich möglich eine Mischform zu finden, die die Vorteile von unterschiedlichen Formen kombiniert. Beliebt sind z.B. Animation- oder Legevideos, die von einem Live-Video eingeleitet werden, in dem eine kurze Inhaltsangabe erfolgt oder Lehrziele verdeutlicht werden.

Was brauche ich für die Erstellung eines Lernvideos?

Da die Einstiegshürde recht hoch ist, ist es schwierig zu Beginn in das Thema Video hineinzufinden. Aber ich kann an dieser Stelle nur Mut machen: Ausprobieren, Herantasten, Try&Error helfen enorm. Für den Anfang reicht eine Basisausstattung.

Audio

Auch wenn beim Lernvideo alleine begrifflich der Akzent auf “Video” gelegt wird, ist Audio ist extrem wichtig. Das hat zwei Gründe:

  1. Schlechte Audioaufnahmen nerven beim Zuhören!
  2. Schlechtes Audio und viel Grundrauschen erschweren die Bearbeitung!

Du wirst nach deinen ersten Audioaufnahmen merken, dass es ein Grundrauschen bei jeder Aufnahme gibt. Je schlechter das Setup, desto lauter wird das Rauschen. Was den Zuhörer nervt, erschwert Dir das Schneiden. Wenn Du nachträglich eine Audiospur schneidest und ein lautes Rauschen vorliegt, wird das Zusammenfügen von Fragmenten für zusätzliche Störgeräusche und somit Ablenkung sorgen. Zwar kann Rauschen mit Audiosoftware reduziert werden, aber je stärker Du bearbeitest, desto schlechter wird die generelle Aufnahmequalität.

Für den Anfang reicht ein Headset oder ein eingebautes Mikrofon (die Macbook-Mikrophone sind z.B. schon erstaunlich gut), mehr Freude haben Du und die Lernenden aber mit einem vernünftigen Mikrophon. Dabei gibt es Varianten, die zum Anschluss an einen Rechner ein zusätzliches Audiointerface benötigen und Varianten, die direkt per USB mit einem Rechner verbunden werden können.

Video-Aufnahmen

Dein Lernvideo wird vermutlich später über einen Stream verfügbar sein. Hier kommt es in meinen Augen nicht so sehr auf die Qualität an, wie es beim Audio der Fall ist. Die meisten Smartphones liefern hier gute Qualitäten und sollten i.d.R. ausreichen. Solltest Du kein Mikrophon an das Handy anschließen können, kann auch Video und Audio separat aufgenommen werden und später zusammengefügt werden. Am einfachsten synchronisieren lässt sich das mit einem Klatschen, was hör- und sehbar ist. Komfortabel und elegant lässt sich der Ton z.B. mit einem Ansteckmikro aufnehmen, die es schon zu günstigen Preisen zu kaufen gibt. Je nach Aufnahmesituation kann auch die Beleuchtung eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Schlecht ausgeleuchtete Szenen sorgen für ungewollte Schatten, dunkle Ecken oder hohe Kontraste im Bild. Das stört beim Zuschauen.

Animationen

Es gibt zahlreiche Programme, mit denen animierte Szenen erstellt werden können. Dabei sind alle Preisklassen und -modelle vertreten. Es ist aber erstaunlich, wie weit es sich mit Powerpoint oder Keynote bringen lässt: Beide Präsentationsprogramme haben viele Optionen für animierte Formen, Bilder und Texte und können so Abfolgen von Bewegungen und Szenen lebendig werden lassen. Für die ersten Projekte sind diese Optionen total ausreichend, weil sich so ein Gefühl für Bild-Text-Ton-Kombinationen entwickeln lässt und sich so die Möglichkeiten von Lernvideo erkunden lassen. Da bei Powerpoint und Keynote i.d.R. eine umfangreiche Einarbeitung entfällt, ist der Einstieg leicht.

Möglicherweise braucht es noch weitere Programme, wenn Du eigene Grafiken oder Bilder erstellen möchtest. Mit den Formen in Präsentationssoftware lässt sich zwar schon viel erreichen, mit mehr Details werden die meisten Dinge aber gleich anschaulicher. Die Suche nach freien Bildmaterial kann hier aber auch schon ein guter Ansatz sein. Dann muss aber auf die Lizenz geachtet werden und eine korrekte Angabe im Video erfolgen.

Waschen, Schneiden, Föhnen

Für das nötige Finish braucht es dann noch etwas Software. Insbesondere dann, wenn unterschiedliche Teile zusammengeführt werden müssen (z.B. Ton und Bild oder verschiedene Darstellungsformen). Hierfür gibt es viele Open Source-Lösungen für alle Plattformen, auf dem Mac ist iMovie schon dabei, was sehr intuitiv zu bedienen ist. Beim letztendlichen Export der fertigen Video-Datei können dann noch unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden. Das ist meist nicht unbedingt erforderlich, weil Streaming-Plattformen die Datei sowieso nochmal komprimieren und verändern. Grundsätzliche Bearbeitungsschritte von Video lassen sich z.B. auch direkt bei Youtube vornehmen.

Hier sollte auch die Untertitel-Option nicht außer Acht gelassen werden: Untertitel erhöhen die Barrierefreiheit von Videos enorm und sind auch dann praktisch, wenn Lernende unterwegs auf ein Video zugreifen, gerade aber keinen Ton abspielen können. Hier haben Streaming-Plattformen eigene Systeme entwickelt, wie sich Untertitel hinzufügen lassen.

Lernvideo erstellen – konkretes Vorgehen

Viele Wege führen nach Rom. Ich beschreibe hier kurz das Vorgehen bei einem Animationsvideo, welches im Nachhinein vertont wird. Im fertigen Lernvideo steht also die mündliche Erklärung im Mittelpunkt, die von den Bildern und Animationen unterstützt wird. Für mich hat sich folgendes Vorgehen bewährt, bei den anderen Formen von Videos lässt sich das Vorgehn leicht anpassen.

Konzeption

So dominant die technische Seite der Produktion auch scheinen mag (und in diesem Beitrag auch total überproportional ist), ist bei einem Lernvideo die pädagogisch-didaktische Seite viel entscheidender. Das Ziel eines Lernvideo ist es, dass Lernende mithilfe des Videos einen persönlichen Gewinn für ihren Lernprozess generieren können. Für die Erreichung dieses Ziels kann ein einfacher, aber didaktisch sehr durchdachtes Video hilfreicher sein, als ein aufwändig gestaltetes, aber didaktisch schlecht durchdachtes Video. Bei der Konzeption ist wichtig, dass die richtigen Lehrziele formuliert werden, damit diese konsequent verfolgt werden und bei der Produktion im Mittelpunkt stehen. Je klarer die Bilder sind, die bei der Konzeption in deinem Kopf entstehen, desto leichter werden dir die weiteren Schritte fallen.

Für die Planung können zwei Vorlagen helfen, die für zwei Prozessschritte stehen: Die Definition des Lehrziels und die Segmentierung in einem Storyboard. Beides erleichtert die Planung und hilft bei der unmittelbaren Umsetzung.

Zielsetzung- und Storyboard-Vorlage

In der Vorlage zur Zielsetzung können grundsätzliche konzeptionelle Aspekte festgehalten werden:

  • Was sind meine Lehrziele?
  • Wer ist die Zielgruppe und was macht sie ggf. auf?
  • Was sollen die Lernenden nach Betrachtung des Videos können/wissen?
  • Welche einzelnen Aspekte werden erklärt?
  • Welche Darstellungsform eignet sich für diese Aspekte jeweils?
  • Braucht es Vorwissen? Wie kann das verfügbar gemacht werden?

Außerdem finden sich auf der zweiten Seite Formulierungshilfen für die im Lernvideo anvisierten Lehrziele. Mithilfe dieses Planungsschritts lässt sich eine gute Basis für die detailliertere Planung der einzelnen Szenen schaffen.

In der Storyboard-Vorlage können schließlich die einzelnen Szenen oder die einzelnen Schritte im Lehrpfad erdacht und geplant werden. Dabei können die einzelnen Aspekte aus der Zielsetzung einen Anhaltspunkt liefern, in welchen Schritten und wie kleinschrittig das Vorgehen sein soll. Es ist wichtig, dass dabei bereits Bilder entstehen, denn auf die kommt es im Lernvideo letztlich an: Bilder, Bewegungen und Muster sollen das gesprochene und geschriebene Wort unterstützen. Dabei reichen einfache Skizzen, Animationen oder Abfolgen können mit Ziffern oder anderen Farben fargestellt werden.

Das Bild zeigt ein Beispiel für ein Storyboard, in dem Animationen durch Farben kenntlich gemacht werden.

Video-Datei erstellen

Einfache Animationen können sehr einfach in Powerpoint oder Keynote umgesetzt werden. Ich verwende Keynote und arbeite dort mit selbst gezeichneten Bildern, Figuren und Formen. Meine Vorlagen erstelle ich meistens als Vektoren, die ich dann über das PDF-Format in Keynote einfüge. So bleibt die endlose Skalierung der Vektoren auch in Keynote erhalten. Beide Programme bieten einen Export in ein Videoformat, das dann leicht weiterverarbeitet werden kann.

Einige Animationen und Bewegungen sind hier etwas fummelig, weil die Programme dafür einfach nicht gemacht sind. Aber Not macht erfinderisch und durch die Unterteilung in Folien und Folienübergänge lassen sich schnell ansehliche Ergebnisse erzielen. Folgende Animationen sind mit einfachen Boardmitteln in Keynote entstanden.

Audio-Datei erstellen

Mit der fertigen Videodatei stehen schon die einzelnen Abschnitte fest. Hierfür gilt es nun die passenden Erklärungen zu finden. Diese sind inhaltlich schon Teil der Konzeptionierung, jetzt müssen sie noch realisiert werden. Es gibt hier zwei grundsätzliche Varianten der Audio-Produktion. Ein Text kann komplett vorgeschrieben werden und dann eingelesen werden. Das hat den Vorteil, dass grammatikalisch alles korrekt ist und ein schöner inhaltlicher Fluss entstehen kann. Der Nachteil ist: In der Regel fällt schnell auf, dass der Text gelesen wird. Das kann das Anseh- und Zuhör-Erlebnis trüben, muss es aber nicht.

Frei gesprochene Texte haben grammatikalische Ungenauigkeiten, leben mehr von Pausen und Tempo und wirken natürlicher. Der Unterschied wird beim Betrachten einer (rhetorisch) guten Rede deutlich. Würde die vortragende Person einen Text vorlesen, gingen viele Emotionen und viel Feuer verloren – es ist weniger spannend zuzuhören.

Es ist am Ende eine Stil- und Typfrage. Ich würde zum Mut zur Lücke ermutigen, nicht zum Perfektionismus neigen und einen möglichst freien Text einsprechen. Dadurch, dass immer wieder pausiert werden kann, können auch leichtverschiedene Takes aufgenommen werden und Fehler können im Fluss korrigiert werden. Am Ende ist auch entscheidend, dass der Text gut zu den Animationen und Bildern passt und in einem sinnvollen Zusammenhang steht. Pausen, Atemgeräusche und Fehler können im Nachhinein rausgeschnitten werden.

Fertige Video-Datei exportieren

Video und Ton müssen am Ende noch zusammengefügt werden. Wenn der Text länger ist, als die Animationen, können Standbilder eingefügt werden. Das geht sehr einfach in jedem Videoschnitt-Programm und fällt im Endergebnis nicht auf. Wenn das gewünschte Ergebnis erzielt wurde steht nur noch der Export an. mp4 bietet sich als universelles Format an. Der Export von Videos verbraucht recht viele Ressourcen des Rechners. Daher sollte mit diesem Schritt gewartet werden, wenn wirklich alles passt.

Lizenz wählen und angeben

Eine Stärke von Lernvideos ist, dass sie wiederverwendet werden können und in viele verschiedene Kontexte passen. Damit diese Stärke auch genutzt werden kann, ist eine enstsprechende Lizenz-Kennzeichnung notwendig. Dieser Schritt ist demzufolge nicht zu vernachlässigen! Du solltest das natürlich nur machen, wenn Du mit der Weiterverwendung durch andere Personen einverstanden bist und wenn Du die Lizenzen aller verwendeten Materialien in dem Video und Quellen korrekt angibst. Für offene Bildungsmaterialien bieten sich die Creative Commons-Lizenzen an.

Barrierefreiheit und Upload

Ich habe es bereits kurz erwähnt: Untertitel erweitern die Nutzbarkeit von Videos enorm und stehen für inklusive Bildungsmaterialien. Der Aufwand hält sich in Grenzen und ist es allemal wert. Ein weiterer Schritt wäre das zur Verfügung stellen einer Audiodeskription, also einer Audiospur, die das Sehbare in Hörbares übersetzt. Das ist bei einem Lernvideo aber nicht immer sinnvoll. Zumindest dann nicht, wenn die Animationen nur das gesprochene Wort unterstützen, aber keine zusätzliche Bedeutung hinzufügen.

Am Ende des Produktionsprozesses steht der Upload. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Neben einem eigenen Server, sind die bekanntesten und größten Videoplattformen sicherlich Youtube und Vimeo.

Eigenes Videohosting ist meist keine gute Idee, weil es enormen Traffic verursacht. Youtube und Vimeo verfolgen einen grundverschiedenen Ansatz. Youtube finanziert sich durch Werbung und das Sammeln von Nutzer_innen-Daten, stellt dafür den Dienst kostenlos zur Verfügung. Vimeo ist werbefrei und bietet Nutzer_innen verschiedene Abopläne an.

Youtube ist streng genommen nicht mal mehr ein Video-Hosting-Anbieter, sondern ein eigenes soziales Netzwerk. Die Freiheit auf Youtube (kostenloser Upload, kein Upload-Limit), wird durch die Analyse von persönlichen Daten erkauft. Die Videos werden zudem stark komprimiert. Das ist bei Animationen nicht schlimm, bei einer Landschaftsaufnahme aber unschön.

Vimeo bietet eine sehr gute Videoqualität an und bietet zusätzlich die Option das Einbetten von einem Video nur auf bestimmten Seiten zu erlauben. Das kann durchaus mal sinnvoll sein.

Los gehts!

Soweit der erste Überblick. Ich hoffe er hilft dir anzufangen und z.B. ein erstes Storyboard zu entwerfen. In den einzelnen Teildisziplinen (Audio, Video, Bearbeitung) finden sich zahlreiche Anleitungen und Hiflestellungen im Internet. Ich habe oft gemerkt, dass es da auch einen persönlichen Geschmack gibt und Probieren über Studieren geht. Wenn ich in einzelnen Aspekten helfen kann, nimm gerne Kontakt zu mir auf.

Und jetzt: Los gehts!

Lizenz für den Text

CC BY 4.0
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